Nur noch wenige Tage und die gesamte Vereinigten Staaten von Amerika werden sich einem alljährlich wiederkehrenden Taumel aus Pseudo-Gegrusel und beschnitzten Kürbissen hingeben – Halloween.
Dabei wird als Halloween die Feierei am Vorabends des Allerheiligenfest – also die Nacht vom 31. Oktober zum 1. November – bezeichnet. Das Begrifft Halloween, so die Gelehrten, stamme vom englischen “All Hallows’ Eve” (Vorabend von Allerheiligen) ab. Soweit zur Allgemeinbildung.
Das ein derartig einschneidendes Fest nicht unbemerkt an Apple vorbeigehen kann scheint einleuchten. Und so finden sich im Netz die eine oder andere Abbildung die Versucht der Frage nachzugehen: Was haben ein Kürbis und ein Apfel gemeinsam?
Unter anderem lässt sich eine Anleitung zum Bau einer Mac-O-Lantern, finden.
Auch der flickr-User Photo Giddy hat sich Photoshop angeschmissen und sich Gedanken über eine grafische Synthese von Apple und Helloween gemacht.
Wer nun noch immer nicht genug hat, dem sei zum Abschluss noch das 1280×960 Pixel große Wallpaper Think Halloween ans Herz gelegt.
(via Smashing Magazine)
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10/25/2007
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Jakob Fricke
Einmal im Quartal muss Apple die metaphorischen Hosen herunter lassen und allen Interessierten – vor allem der Börse – zeigen, wie es um die Absätze des Unternehmens steht. Und ähnlich wie Google hat es sich Apple mittlerweile zu eigen gemacht alle Erwartungen zu übertreffeb. Und so war es heute auch die erwartete Überraschung, dass Apple, nun ja, reich ist.
Und so sehen die Quartalsergebnisse für das fiskalische vierte Quartal von Juli bis Ende September aus:
- 6,22 Milliarden US-Dollar Umsatz.
- 904 Millionen Dollar Gewinn (1,01$ Dollar pro Aktie).
- Bruttogewinnmarge: 33,6%
- Verkaufte Macs: 2.164.000. (34% Wachstum zum Vorjahresquartal)
- Verkaufte iPods: 10.200.000 (17% Wachstum zum Vorjahresquartal)
- Verkaufte iPhones: 1.119.000
- 15,4 Milliarden US-Dollar an Barreserven.
- Umsatzerwartung fürs laufende Quartal: 9,2 Milliarden US-Dollar.
- Ankündigung eines Apple Stores in China für den nächsten Sommer, passend zu den Olympischen Spielen in Peking.
- Apple schätzt, dass 250,000 unlocked iPhones verkauft worden sind. Das wären runde 17%.
Und so ließ sich Steve Jobs auch zu diesem Zitat hinreißen: “We are very pleased to have generated over $24 billion in revenue and $3.5 billion in net income in fiscal 2007. We’re looking forward to a strong December quarter as we enter the holiday season with Apple’s best products ever.”
Wem das alles zu knapp und unökonomisch war, hier der Link zur Pressemitteilung.
Bewertung:
Dass Apple reich ist, nun gut, davon konnte man vorher ausgehen und da wurde man hier wieder nur einmal bestätigt. Interessanter ist vielmehr der Fakt, dass sowohl Macs wie auch iPods unaufhaltsam wachsen. So sagte Steve Jobs auch auf der Pressemitteilung voraus, dass das vierte Quartal und vor allem die Weihnachtszeit besonders erfolgreich werden würden. Doch die Fragen die sich unaufhaltsam stellen sind: Wie lange geht das noch so weiter? Und wo endet dies? Wird Apple also bald der neue Dell ? Oder sackt die Firma ein? Doch beides kann man sich beim besten Willen nicht vorstellen – vielleicht will man das auch gar nicht. Und vorerst sollte man keine Angst haben – die iPhones starten in Europa, Leopard kommt am 26. Oktober und wer weiß, vielleicht kommen ja Anfang November auch neue MacBooks? iPony blickt optimistisch in die Zukunft und hält euch natürlich auf dem Laufenden.
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10/23/2007
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Jakob Fricke
Das eine oder andere Gerücht, wie die Preisstruktur der iPhone-Tarife von T-Mobile in Deutschland aussehen könnten gibt schon. So berichtet Macnotes, dass der günstigte Tarif 100 Freiminuten, 40 kostenlose SMS sowie eine Datenflatrate umfasst. In zwei weiteren Tarifen sollen die monatlichen Kosten bis 90 € ansteigen – im Verhältnis zu den Preisen die bei 02 auf der Insel gelten eine eher schwaches Angebot. (via fscklog)
Nun hat iPony auf Nachfrage bei Alexander Graf von Schmettow, Pressesprecher von T-Mobile Deutschland, erfahren das die »Kommunikation der Tarife für das Apple iPhone […] für die letzte Oktoberwoche geplant« sei. Ein bisschen Geduld sollte demnach noch angebracht sein– was natürlich keinen abhalten sollte die Tarife Zukunft herbeizurätseln.
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10/17/2007
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Jakob Fricke
Der Ausschluss von Drittanbieter-Software auf dem iPhone ist – wohl neben der Umweltschädlichkeit– das meistdiskutierte Manko. So wurde schon von Anfang an ein richtiges Software Development Kit (SDK) gefordert – mit vorerst mageren Ergebnissen. Doch in der letzten Zeit mehrten sich die Hinweise Apple plane dies zu ändern. Erst diese Woche veröffentlichte die BusinessWeek einen Bericht, nachdem Apple zum Anfang des nächstes Jahres ein SDK für Dritthersteller anbieten werde. Heute bestätigt Apple in einer Pressemeldung den Bericht der BusinessWeek. Das SDK wird sowohl für das iPhone als auch für den iPod touch funktionieren. Steve Jobs dazu: »We are excited about creating a vibrant third party developer community around the iPhone and enabling hundreds of new applications for our users.«
Mit dieser Entscheidung ermöglicht Apple allen iPhone und iPod touch Käufern einen echten Mehrwert ihres Geräts – und hier könnte, sofern der Plan aufgeht – der größte Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz liegen. Drücken wir die Daumen.
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10/17/2007
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Jakob Fricke
Gestern war es noch ein Gerücht, heute kündigt Apple es offiziell an: 2 Mio Lieder aus dem iTunes Plus Programm werden nun um 30¢ preiswerter angeboten und kosten jetzt – wie alle anderen Lieder auch – nur noch 99¢. Der iTunes Store fährt somit das weltweit größte Angebot an DRM-freier Musik zu 99¢. Die Preissenkung ist vor allem auf Amazons Bemühungen einen eigenen DRM-freien MP3-Vetrieb über anzubieten sowie die sich abzeichnende Allianz der großen Majors gegen den iTunes Store zurückzuführen. Gegenüber dem Walt Street Journal versucht Apple CEO Steve Jobs noch das beste aus der mehr oder weniger erzwungenen Preissekung zu machen und verkündet: »Das Angebot ist sehr beliebt bei unseren Kunden, wir machen es jetzt noch günstiger.«
Wen die Preissenkung näher interessieren seien Artikel auf folgenden Internetseiten empfohlen:
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10/17/2007
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Jakob Fricke
Zum Tagesausklang noch einmal ein kurzer Nachrichtenüberblick:
- Das wohl prägendste für den Tag war unumwunden die offizielle Verkaufsankündigung für Mac OS 10.5. Nachzureichen ist noch, das Schüler und Studenten nur 115,43 Euro für eine Lizenz zahlen müssen– gegenüber regulären 129 Euro.
- Nach England und Deutschland wurde heute nun offiziell die schon vermutete iPhone-Kooperation zwischen Apple und Orange in Frankreich bekannt gegeben. Verkaufsstart wird der 29. November sein. (via MacRumors/Le Figaro)
- Die Businessweek berichtet erneut über angebliche Pläne Apples zur Macworld Expo Anfang des nächsten Jahres ein iPhone SDK anzukündigen. (via MacRumors)
- Aus Hinweisen im Apple Store speisen sich vage Gerüchte über neue Apple Cinema Displays. Zu wünschen wäre es so oder so: Die Cinema Displays sind mit die älteste Produktlinie in Apples Sortiment – eine Überarbeitung und technische Aktualisierung würde da für viele Anwender sehr gelegen kommen. (via MacTechNews)
- Es tauchen vermehrt Hinweise auf, Apple plane den Preis von DRM-freien Musikstücken auf 99¢ abzusenken. Dies könnte man auch als Antwort auf Amazons Versuch sehen, DRM-freie Musik zu ebenfalls 99¢ anzubieten. (via MacRumors)
- Auch die iTunes Store-Konkurrenten bringen sich zunehmend in Stellung: So fasst heute N24 Universals Bemühungen zusammen gemeinsam mit anderen großen Majors ein Gegengewicht zum iTunes Store aufzubauen. (mehr bei MacRumors/Ars Technica)
- Auch Napster, inzwischen von einer File-Sharing Plattform zu einem legalen Musiksubskriptionsdienst mutiert, macht sich Gedanken wie sie in einer Welt mit zunehmend DRM-freier Musik noch überlebensfähig bleiben können. Wie last100 berichtet ist ein Teil der Strategie ein Web-basierten Service. So verspricht man sich die Usability zu erhöhen – es ist kein Download einer Desktop-Applikation mehr nötig – man verspricht sich mehr Flexibilität – es ist nun möglich von jeden Rechner schnell auf den Service zuzugreifen – und man erhofft sich so alle weiteren Arten von internetfähigen Geräten (Handys, PDAs etc.) bedienen zu können und somit die Attraktivität des Angebots zu erhöhen. (via Read/Write Web)
- Als letztes noch eine kurze Meldung zum Lieblings-Konkurrenten Microsoft: Wie in der Online-Ausgabe des Spiegels zu lesen ist traut sich der Redmonder Riese keine Deutschland-Start der Zune-Produktlinie zu. Stephan Brechtmann bei Microsoft Deutschland zuständig für den Bereich »Entertainment & Devices« dazu: »Der deutsche Markt für MP3-Player ist einer der schwierigsten in der Welt«
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10/16/2007
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Jakob Fricke
Eben haben wir noch drüber nachgesonnen, wann Apple den Verkaufsstart der nächsten Betriebssystem-Generation OS 10.5 offiziell bekannt gibt, nun ist es schon passiert. Für 129 € kann man ab jetzt den Leopard auf DVD vorbestellen – am 26. wird er dann ausgeliefert.
Update
Hier noch ein paar Einzelheiten hinterher. Mindestvorraussetzungen sind ein Mac mit G4-Prozessor mit 867 MHz, 512 MB RAM und DVD-Laufwerk.
Die wesentlichen der 300 Neuheiten in Mac OS 10.5 nochmals zur Rekapitulation:
- Stacks: über das Dock kann man hiermit einfach auf Dateien-Stapel zugreifen
- neuer Finder – nicht nur an der Oberfläche ersichtlich. So sollen sich vereinfacht Dateien zwischen verschiedenen Rechnern austauschen lassen, mit QuickLook soll man eine flinke Vorschau von Dateien bekommen, ohne sie zu öffnen, Spaces bietet einem verschiedene Schreibtische um Programme gruppiert sich anzeigen zu lassen
- Time Machine verspricht den Backup-Prozess im wesentlichen zu vereinfachen und stellt eine neue Art durch die Vergangenheit der Festplatte zu navigieren da.
Auch eine neue Version von Mac OS 10.5 Server sowie XCode werden nun von Apple auf den aktualisierten Produktseiten angekündigt. Der neue Slogan unter dem Apple nun den Leopard vermarkten möchte lautet: Add a new Mac to your Mac.
Am 26. Oktober wird es dann weltweit ab 18 Uhr soweit sein: In den Apple Retail Stores und im Apple Fachhandel wird der Leopard erhältlich sein.
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10/16/2007
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Jakob Fricke