generatedpaper.com sieben Monate später

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Rund sieben Monate ist es her, dass ich generatedpaper.com gestartet habe. Inzwischen wurden die Vorlagen über 12.000 Mal heruntergeladen. In diesem guten halben Jahr sind etliche Vorlagen hinzugekommen. Besonders die Kategorie Kinder ist stark gewachsen und bietet inzwischen eine umfangreiche Sammlung an druckbaren Vorlagen für die Arbeit mit Kindern.

Ein Teil der Vorlagen sind aus der täglichen Arbeit mit Kindern entstanden und meist auf Anregungen von der Lerntherapeutin Anna Dreyer zurückzuführen, mit der ich zusammen auch das Buch Was ich alles kann… aufgelegt habe.

Auch die neueste linierte Druckvorlage (PDF) wurde speziell für Schreiber mit feinmotorischen oder visuellen Schwierigkeiten entwickelt und bietet darüber hinaus mehr Platz für Lehrerkorrekturen. So erläutert Anna Dreyer die Hintergründe für die neuste Druckvorlage:

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Scott Schumann aka The Sartorialist im Videoporträt

Der Modeblogger Scott Schumann hat mit seinem Blog The Sartorialist wohl eine der frequentiertesten Anlaufstellen für Mode im Internet geschaffen. Wie alles angefangen hat, was ihn bewegt und noch einiges mehr erzählt er selbst in sieben Minuten und elf Sekunden:

Rethink Books will die soziale Interaktion rund um das Lesen von Bücher abbilden

Jason Johnson vom amerikanischen Startup Rethink Books hat auf der TEDx East-Konferenz erstmals öffentlich über das hauseigene iPad und iPhone App Social Books geredet. Herausgekommen sind sehenswerte sieben Minuten Filmmaterial.

Rethink Books will mit der eigenen Software die sozialen Interaktionen rund um das Lesen von Büchern abbilden.  – Die Hintergrund-Informationen zu Rethink Books hat die New York Times letzten Monat zusammengestellt.

Der Multitouch Arbeitsplatz

Ich würde mich zwar nicht The Next Web anschließend und den unten vorgestellten Prototyp als die Zukunft des Desktop-Computers  ausrufen, aber interessant ist die Studie allemal. Und sie kommt überraschenderweise von einer deutschen Universität.

Die The BendDesk genannte Multitouch-Oberfläche wurde von einem Team der RWTH Aachen entwickelt und vereint nahtlos eine stehende und eine liegende Bildschirmoberfläche.

Die elektronische Ausgabe von »Was ich alles kann…« nun im chrome webstore

Vor rund einer Woche hat Google mit dem chrome webstore den eigenen Shop für Webapps vorgestellt. Dies war die ideale Gelegenheit, um Anna Dreyers digitale Ausgabe des Buchs Was ich alles kann… einem weiteren Leserkreis zugänglich zu machen. Die digitale Ausgabe kann nun direkt aus Chromes Webstore kostenfrei aufgerufen und gelesen werden.

Was ich alles kann… ist in seiner digitalen Ausgabe momentan für den Einsatz auf Apples iPad sowie für die Browser Chrome und Safari optimiert und ergänzt hervorragend die gedruckte Ausgabe um interaktive Elemente.

Über Rückmeldungen und positive Bewertungen der Chrome-App würde ich mich freuen. …weiterlesen

Die Haptik des Mixtapes

Wenn die Musik sich in den digitalen Wolken niederlässt, dann entzieht sie sich jeder Form der physischen Repräsentation, das haptische Erlebnis des „Auflegens“ ist Vergangenheit. In diese Bresche springen spannende Projekte wie Amusity oder der ReacTable und bringen das taktile Erlebnis in den Prozess des Musikabspielens zurück.

Die Innovationsagentur IDEO hat zum gleichen Thema eine ihrer Ideen aus der hauseigenen Publikation I Miss My Pencil mit Hilfe des Designers Bone Johnson umgesetzt: das Projekt c60 Redux verbindet die Idee des Mixtapes mit spielerischer Interaktion. Karten sind jeweils mit zwei RFID-Transpondern ausgestattet, die jeweils ein Lied repräsentieren. Die Karten können auf ein Lesegerät gelegt werden, welches die Reihenfolge der Karten ausliest und die somit entstehende Playlist über einen Computer abspielt.

via psfk.com

Viktor und Pettl verlegen

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Vor rund einem Monat haben wir mit dem Yanus Verlag ein Experiment gewagt und erstmals ein Kinderbuch mit zwölf Texten für Leseanfänger herausgebracht – gedruckt und als HTML5 iPad-App.

Nun haben wir uns entschieden Was ich alles kann… von Anna Dreyer  und möglichen Folgetiteln eine eigene Heimat zu geben. Wir haben deswegen den Verlag Viktor & Pettl ins Leben gerufen.

Im Gegensatz zum Yanus Verlag, dessen Schwerpunkt auf der Wiederveröffentlichung bereits erschienener Titel liegt, wollen wir mit Viktor & Pettl uns vor allem auf neue Titel konzentrieren – mit dem Anspruch die Grenzen und Möglichkeiten des Verlags im 21. Jahrhundert zu erproben.

Das neue Signet verdanken wir wieder einmal Julian Hagen. Herzlichen Dank!

Wenn ihr informiert bleiben möchtet, wie es mit Viktor & Pettl weitergeht, was wir noch an spannenden Ideen im Hinterkopf haben, so solltet ihr uns auf Twitter folgen, Fan auf Facebook werden und natürlich die neue Viktor & Pettl Internetseite besuchen.

Ich freue mich auf alles, was da kommen wird. — Jakob Fricke

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